Gerlinde Meyer
29. Juni 2012

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) riefen zu bundesweiten Wanderaktionen für die biologische Vielfalt auf. Das Gemeinschaftsprojekt von BMU und BfN ist ein deutscher Beitrag zur „Dekade der Biologischen Vielfalt“ der Vereinten Nationen. Die Dekade (2011 bis 2020) dient als Instrument, um die biologische Vielfalt weltweit nachdrücklich zu schützen und ihre ökologische Bedeutung herauszustellen.
In Oberhausen führte unter fachkundiger Leitung Â&xnbsp;Gerhard Hüttner, Bereich Umweltschutz, zusammen mit dem Sauerländischen Gebirgsverein Oberhausen Â&xnbsp;am 17. Juni eine Wanderung durch, an der 26 Personen teilnahmen. Während der Wanderung durch den Hiesfelder Wald Â&xnbsp;mit dem mäandrisch verlaufenden Rotbach, durch „Im Fort“Â&xnbsp; (ein flaches Seitental des Rotbachs) Â&xnbsp;und durch den Hirschkamp erklärte er die biologische und ökologische Bedeutung der durchwanderten Naturschutzgebiete.